Sonntag, 30. Oktober 2016

Fahren in den Philippinen

Führerschein

Natürlich gilt der Internationale Führerschein in den Philippinen nicht. Dafür ist er ja da :(. Ich bin zwar damit 3 Monate gefahren aber zum Glück nie kontrolliert worden. Lieber Leser, das LTO (Land Transportation Organisation) ist ein Moloch spezieller Art. Man steht im Büro des LTO am Morgen um 07:00 an, um eventuell einen Philippinischen Führerschein zu erhalten. Natürlich wird es Abend werden denn die Menschenmasse ist riesig und erinnert einem an DDR Zeiten. Da stehen und sitzen sie, geduldig Stunde um Stunde ohne Bewegung. Ein Wahnsinn spezieller Art. Wer das noch nie gesehen hat, kann sich dies gar nicht vorstellen. Das Theater geht schon vor dem Büro los. Irgendwelche selbsternannten Parkplatzwächter schassen einem irgendwo eine minimalste Parklücke gegen Entgelt zu. Natürlich hat man nachher links und rechts Beulen und Dellen... Selbst erlebt :(

Mein Kontraktor S organisierte eine Spezialtour für mich. Details möchte ich zum Schutz der Beteiligten hier nicht aufführen. Gegen ein gehöriges Entgelt hatte ich nach 3 Stunden den Führerschein. Zwar  mit falscher Adress aber immerhin :) Gültig ist er fünf Jahre, dann geht der Horror wieder von Vorne los.

Strassen

Die Strassen sind sehr unterschiedlich. Es herrscht rechts Verkehr wie in Europa. Danke an die Amerikaner :). In Laguna, unserer Region sind die Strassen einigermassen gut. Es gibt die Expressways (NLEX, SLEX) MCX usw.) und die National Highways. Die Expressways sind gebührenpflichtig und waren mal einigermassen gut befahrbar. Der Verkehr hat nun auch dort zugenommen und man steht manchmal stunden! Dann ist da noch die fehlende Disziplin ze erwähnen. Hierzulande wird weder ein Tempolimit, noch eine Sicherheitslinie oder andere Signalisationen beachtet. Auf den Expressways gibt es Dutzende von Geschwindigkeit Cams. Diese garantieren grösstenteils ein Einhalten der Höchstgeschwindigkeit - mindestens in der Nähe der Radarfallen -von 100Km. Die rechten Fahrspuren sowie auch die 2. von rechts sind meistens mit groben Löchern gespickt. Da fahren also nur die LKWs. Durch das Fehlen einer Bahn für die Transporte gibt es eine ungeheure Menge von diesen LKWs aller Art. Selbst die langsamen Jeepneys fahren nicht auf diesen beiden Spuren, was den Verkehrsfluss erheblich stört. Gott sei Dank verkehren keine Tricycles auf diesen Strassen...

Auf den Nationalstrassen ist generell die Hölle los. Da wird auf der rechten Spur parkiert und jederzeit einfach angehalten. Die Schrottreifen Läden links und rechts der Strasse benutzen die Fahrspur als Kundenparklpätze! Auf der übrigen Spur verkehren Bikes, Motorräder, Jeepneys, Überlandbusse, Tricycles und natürlich Fussgänger. und eine unglaubliche Anzahl Autos. Fussgängerstreifen gibt es kaum und wenn, sind sie nutz- und wirkungslos. Reine Strassendeko :). Jeder läuft um sein Leben. Dann laufen noch die Schulkinder entlang der Strasse. Gehsteig?
Fehlanzeige. Die kennen nicht mal das Wort!
Stockt der Verkehr auf einer Strassenseite, wird einfach auf die Gegenspur gewechselt, egal ob da jemand kommt oder nicht. Was tut man wenn Fahrzeuge entgegnkommen? Richtig! In der Mitte durch :).
Blinker? Was ist das? zu 90%.
Wenn man stoppen will hält man einfch an und drückt den Warnblinker. Alle 50 Meter steht einer im Weg! Parkieren ist auch kein Problem. Für das ist die rechte Strassenseite. :
Um das Wirrwarr und die undisziplin etwas zu kanalisieren gibts überall sogenannte speed hunps (siehe Bild).



Eine Stunde Autofahren auf der Nationalstrasse ist wie ein Arbeitstag in der Schweiz. Man entsteigt dem Fahrzeug völlig gerädert und oft weist das Fahrzeug auch entsprechende Kampfspuren auf. Eine weitere Spezialität hierzulande ist, wenn man 2 Fahrspuren hat, macht man 4-5 daraus :). Wirklich wahr! Disziplin? Zero!
Übrigens: Sicherheitslinien werden nur dann beachtet, wenn sie aus Betonblöcken bestehen :)

Verkehrsfluss

Einen Verkehrsfluss kennen die Filipinos kaum. Auf den meisten Strassen herrscht ein völliger Verkehrszusammenbruch als permanenter Zustand. Dies ist eines der grössten Probleme in diesem Land!

Ein Beispiel: Unser Wohnort ist 15 Km von der Attraktion Tagaytay (siehe meinen Blog: https://rolfsandjulietstravel.blogspot.com) entfernt. Von uns aus erreicht man diesen Ort unter der Woche und zu nicht Stoss-Verkehrszeiten < in 30- 40 Minuten. Dies ist auch nicht allzu schnell aber die zahlreichen Tricycles reduzieren den Speed auf 40 Km/h. Am 25. Dezember fuhren wir mit unserem Kontraktor S und seiner Freundin nach Batangas 25 Km entfernt etwas nach Tagaytay. Wir waren 11 Stunden im Auto! Alleine für die letzten 2 Km Weg hatten wir 2 Stunden. Der Filipino ist erstaunt wenn ein Europäer das schlecht findet. Für die Filipinos ist das völlig normal und es scheint sogar Spass zu machen :( Andere Länder andere Sitten...

Die schlimmsten Verhältnisse findet man entlang der EDSA Road (Epifania dos Santos). Das ist die einzige Haupt-Verbindungsstraße durch Manila und ein sprichwörtliches Nadelöhr. Nicht selten verbringt ein Reisender schon am frühen Vormittag 5-6 Stunden für ein paar Kilometer Weg. Wie soll da ein geregelter Arbeitsverkehr stattfinden? Da werden schon mal Leute erschossen!! Mit meinem neueren Fahrzeug werde ich niemals dort fahren. Bin ja nicht Lebensmüde. Zum Glück verkehren von Nuvali aus neuere Vans oder einen Van samt Fahrer mieten ohne eigenes Auto :).

Fahren tun hier alle aber keiner kann's. Zumindest kommt einem das so vor! Regeln wie Strassenseiten oder  Vortritt kennt hier keiner. Stoppen kann man diesen Wahnsinn nur mit Betonblöcken. Wo es keine hat wird gefahren. Egal in welcher Richtung: Quer, entgegen dem Verkehrsfluss, etc. 50 Kilometer ohne Beule ist ein absolutes Erfolgserlebnis hier.
Das Resultat: Man bleibt als Europäer lieber zu Hause als sich diesem Horror auszusetzen!

Fahren in Europa ist wie fahren im Ferienheim. Eine Erholung.

Flughafen Manila

Ganz speziell ist auch die Zufahrt zum Flughafen in Manila. An einem Freitag um 20:00 sind wir von unserem Haus in Nuvali, ca. 25 Km vom Flughafen entfernt, mit unserer Tochter und ihrem Freund für den Heimflug in die Schweiz gestartet. Wir wollten frühzeitig dort sein, um uns noch verabschieden zu können.
Der Flug startete 23:55. Die ersten 20 Km liefen gut. Dann aber in unmittelbarer Nähe zum Flughafen lief gar nichts mehr. Stunde um Stunde standen wir an. Passagiere liefen mit dem Gepäck auf der Strasse. Wir standen vor dem letzten Kreisel welcher schlussendlich zum Terminal 3 führte. Aber da war absoluter Stillstand. 
Die Zeit war mittlerweile abgelaufen. 5 Minuten blieben noch für den Checkin!  Unsere Nerven waren am Ende! Kurz vor erreichen des Kreisels fuhr ich mit dem SUV übers Gelände in eine Einbahnstrasse, machten dem Security klar dass dies ein Notfall sei. Wir kamen so in die Nähe des Terminals 3. Das Terminal selber konnten wir aber nicht erreichen. Unserer Tochter und ihrem Freund blieb nichts anderes übrig, als zu Fuss mit dem Gepäck zum Terminal hoch zu laufen. Eine absolute Zumutung!! So etwas habe ich noch von keinem Flughafen auf der ganzen Welt gehört. Eine weitere Verkehrskatastrophe made in Philippines. Da klingt der Slogan: "More fun in the Philippines" wie hohn.
Meine Frau und ich sassen noch Stundenlang vor dem Terminal fest und kamen sage und schreibe um 01:30 zu Haus an ohne den Wagen verlassen zu haben. Es bleibt müssig zu sagen, dass das einzige Parkhaus schon den ganzen Tag lang voll war!

Schon bei der Abholung unserer Tochter spät abends hatte es starken Verkehr. Aber wir konnten mit einer Stunde Verspätung (die hatte die Maschine auch) parkieren und auch wieder wegfahren!

Ich benötigte eine Woche um mich von diesem Horror zu erholen. Ich hatte nächtliche Alpträume deswegen!

Den Flughafen von Manila darf man niemals an Wochenenden und besser nicht am Abend aufsuchen! Bitte so planen!


Stundenlanges Anstehen für ein paar hundert Meter.  Der Alltag in Manila...




Die völlig blockierte Strass an einem Freitag um 00:30 Nachts. Ein besonderer Horror.


Im Mai und Juli vergangenen Jahres holten wir unseren Freund T (Singapore Airlines) ab ohne allzu grosse Katastrophe und brachten ihn auch wieder einigermassen stresslos zurück... Die Flüge waren an einem Montag und um die Mittagszeit.

In den Philippinen lernt der Europäer schnell mal, dass man Ziele sehr genau planen muss und gewisse Zeiten zu 100% meiden. Dann bleibt es einigermassen erträglich. 
Ach ja, investieren Sie in ein sehr sehr gutes Horn :)

Momentan wird eine Entlastungsstrasse oberhalb der alten vor dem Flughafen gebaut. Irgendwann mal wird diese eröffnet (sollte schon seit September 2016 sein :)). Ein kleines Pflästerchen auf die absolute Verkehrsmisere von Manila und der ganzen Region! Aber in anderen Städten hier ist es keinesfalls besser!

Fahrzeuge

Die privaten Autos sind im allgemeinen in einem recht guten Zustand. Natürlich abhängig von der Wohngegend. Bei uns in Nuvali sind besser verdienende Mitarbeiter und die verfügen auch über mehr Geld zur Fahrzeugbeschaffung. Auch in Manila sieht man zahlreiche gut erhaltene oder neue Fahrzeuge. Anders sieht es mit dem Gewerbe aus. Lastwagen und Jeepneys sind eine Katastrophe. Schwarze Rauchfahnen überall. Das Profil längst abgelaufen. Die Bremsen in erbärmlichen Zustand. Auch die Taxis sind eher Ruinen. Ein einziges Fahrzeug zieht eine schwarze russfahne, dass man die Strasse nicht mehr sieht!
Die Motorentechnologie der neuen Fahrzeuge hier beruht auf Technik der 60er Jahre! Dies bedeutet auch, alle 5000 Km einen Service wie zu VW Käfer Zeiten in Europa! Das höchste der Gefühle ist sage und schreibe Euro 4 Norm! Keinen einzigen Kat und keinen einzigen Russfilter! Hallo Greta, hier hättest Du zu tun... Die Ausstattung der Fahrzeuge ist ebenfalls spartanisch gehalten. 2 Airbags ein Navi, eine Rückfahrcam, voila! Einzig an den Aircons wird nicht gespart. Viele SUVs verfügen über 2 verschiedene Kompressoren. Bei der Hitze hier aber ehe als Basics zu betrachten!
Viele Fahren hier einen SUV oder die Sparvariante AUV (Asian Utility Vehicle). Einerseits wegen den Grossfamilien und andererseits wegen den schlechten Strassen. Mit grösseren Rädern und genügend Bodenfreiheit fährt man hier eindeutig besser.

Samstag, 29. Oktober 2016

Die Story mit dem Internet

Beim Hauskauf hatten wir uns erkundigt, ob denn Internet Anschluss vorhanden sei. Wir kamen uns dabei etwas blöd vor, denn es handelt sich hier um eine Siedlung gehobenen Standards. Die Strommasten sind alle aus Beton gegossen. Auch in der weiteren Umgebung ist das so. Die Industrie muss auch bei Sturmwind funktionieren. Die Hauseinführungen sind zwar sehr einfach aber dennoch solide. Selbstverständlich bekamen wir die Zusicherung einer Internet-Anbindung!
Als wir im Januar 2016 mit dem Ausbau starteten wollten wir wissen, wo das Kabel des Internets ins Haus geführt wird. Wir planten, ein Rohr zu verlegen. Da hörten wir doch tatsächlich, dass die gesamte Siedlung ohne Internet sei! Ich musste zuerst mal absitzen und den Schlag verdauen. Im Provisorium hatten wir ein Internet mit 2MB! zu einem horrenden Preis.
Ja lieber Leser. Da ist sie wieder die Kunden- und Service Wüste Philippinen!. Auf Schritt und Tritt wird man von ihr verfolgt und täglich findet ein weiterer Kampf statt. Das ist äusserst ermüdend.
Im Baubüro sagte man uns, dass im Februar vermutlich ein Kabel verlegt werden wird. Also warteten wir ab.
Natürlich passierte im Februar nichts! Wir wurden auf Juli vertröstet. Aus damaliger Sicht war der Einzugstermin im Mai vorgesehen. Dann wären wir über 3 Monate ohne Internet und das in einer teuren Siedlung!

Ich schrieb einen Beschwerdebrief an die Ayala Land Corporation. Das ist der grösste Landverkäufer und zugleich die grösste Baufirma der Philippinen. Nach 3 Wiederholungen gabs eine zögerliche und nichtssagende Antwort.

Im Mai war immer noch nichts Neues zu erfahren. Ich sendete nun meinen Beschwerdebrief täglich an die selben Adressen. Ohne Erfolg. Im Juni, einen Monat vor dem Eizug, stellte ich eine Schadenersatzklage in Aussicht. Ich meldete, dass wir ohne Internet das Haus nicht beziehen könnten und Ayala uns einen Ersatz zu stellen habe! Ohne Erfolg.

Unsere Recherchen ergaben, dass der eine der lediglich zwei Anbieter in den Philippinen zur Installation bereit wäre. Es handelt sich dabei um PLDT die hiesige Telefongesellschaft. Der andere Anbieter heisst Globe Telekom und war nicht für eine Installation vorbereitet. Globe gehört aber zum Ayala Konzern! Ayala stellte also Konzern Interesse vor Kunden-Freundlichkeit. Alltag in den Philippinen!

Unser Nachbar H, welcher schon seit November 2015 im Haus wohnt, geht täglich in ein Hotel mit Internet um arbeiten zu können. Ich schlug ihm vor, dass wir einen Beschwerdebrief an Ayala verfassen und diesen von möglichst vielen Eigentümern unterzeichnen zu lassen. Gesaugt getan und gesendet. Resultat: Keines.

Anfang Juni Meldete uns unser Kontraktor S, dass PLDT einen Dienst über LTE Anbietet. Dieser soll in unserer Siedlung erhältlich sei. Wir waren erleichtert. Es gab also einen Plan B und wir waren wieder etwas zuversichtlicher. Ich recherchierte den Dienst und sah folgendes: 1. Der Dienst war für maximal 10MB ausgelegt. 2. Beschränkung der Benutzer auf 5. Wir haben aber 12. 3. Zweijahresvertrag. Wenn wir dann das Kabel hätten, müssten wir viele Monate doppelt bezahlen. Und dies bei dem teuren Internet Preis hier in den Philippinen. Also wieder nichts...

Mitte Juni erfuhr unser Kontraktor S die Mailadresse der Chefin von Ayala Land Corporation. Dieser sendete ich nun die ganze Korrespondenz zu. Sie unternahm Nachforschungen und erfuhr, dass ich tatsächlich mit einem Buchverlag in Kontakt sei.
Sie versprach, dass wir noch im Juli ein 100MB Kabel zur Verfügung haben werden. Sie versprach auch, dass wir PhP 40'000.-- als Entschädigung erhalten werden. Eines vorweg: Natürlich erhielten wir diese Geld nie!

Anfang Juli, fast zeitgleich mit unserem Einzug, kam die Firma Globe Telekomm vorbei und installierte endlich ein Glasfaserkabel. Das fertige Resultat im Büro sah dann so aus:



Ich stellte Rohrreste vom Bau zur Verfügung. Sonst wäre das Glasfaserkabel einfach mit Betonklammern auf die Mauern genagelt worden :) Das ist hier Standard :)

Aber immerhin, es funktionierte nun. Meist stehen uns zwischen 30 MB und 60 MB zur Verfügung. Spät Abends sind es auch mal 80 MB. Aber es läuft nach drei weiteren Service Einsätzen nun einigermassen stabil.





Hier nun die Einführung nach einer erheblichen Nachbesserung meinerseits :). Eine Dose? Ja wo ist sie denn... Um eine solche installieren zu können müsste man schon eine von Europa kommen lassen, samt Spleisser-Team :).

Und noch eine Bemerkung. Die Philippinen verfügen über eines der langsamsten Backbone Netze Weltweit! Entsprechend gestaltet sich auch der Internationale Netzverkehr. Immer wieder stockt ein Video und man muss es möglichst vorgeladen. Unglaublich, aber nicht verwunderlich wenn man das Stromkabelnetz im Lande sieht. Ein unglaubliches Durcheinander . Tausende von Kabelresten hängen an den Masten. Es wird niemals entfernt. Da nützt es nur bedingt etwas, dass die Verkabelung in unserer Wohnregion recht gut verlegt ist, denn das Signal muss ja auch noch Manila erreichen :(

Donnerstag, 6. Oktober 2016

A1: Leben als Europäer in den Philippinen


Einleitung

Lieber Leser

Nach vielen Reisen und einem dreimonatigen Aufenthalt in den Philippinen hatte ich im Jahr 2014 das Buch: "Die Philippinen, das vergessene Paradies" veröffentlicht. Das Buch erschien im Verlag: Novum publishing GmbH in Necken,arkt und ist in den üblichen Kanälen erhältlich.

Mittlerweile  leben wir nun seit 5 Jahren in den Philippinen und es ist unglaublich, was wir in diesen Jahren alles erlebt haben. Natürlich auch positives aber eben auch viel negatives. Dies hat uns bewogen, einen Blog für eine eingeschränkte Zahl Leser zu führen. Sind Urlaub und hier Wohnen dasselbe? Ich empfahl ja in meinem Buch unbedingt hier Urlaub zu planen aber hier Leben?

Nun, machen Sie sich ein Bild mit meinen Alltagsgeschichten live aus den Philippinen und bilden Sie sich Ihre eigene Meinung.

Besten Dank für das Lesen meines Blogs.
Rolf E. Sigrist

Für welche Zielgruppe ist dieser Blog?

Wer, wie ich, sich ein Leben als Rentner in der Schweiz nicht leisten kann, sucht sicherlich nach Alternativen. Eine davon könnte ja auch die Philippinen sein. Daher versuche ich das Leben hier - so neutral wie möglich - wieder zu geben.

Dieser Blog soll verfolgen, wie das Leben für einen Auswanderer in die Philippinen verläuft. Ich bemühe mich dabei, die Vorkommnisse so zu schildern, wie sich wirklich sind und waren. Wenn Sie sich auch mit dem Gedanken tragen jetzt, oder später mal auszuwandern, empfehle ich Ihnen unseren Blog und die Bücher. Ein Buch über die Erfahrungen kommt im Frühjahr 2022 beim Novum Publishing Verlag in Neckenmarkt heraus. Alles Weitere entnehme Sie bitte den folgenden Kapiteln...

Noch einmal sei erwähnt: Eine ganze andere Hausnummer ist das Leben als Ausländer hier in den Philippinen. Dafür habe ich diesen Blog erstellt. Ich hoffe er dient Ihnen ein wenig, die ungeschminkte Wahrheit zu erkennen und für sich einen Entscheid fällen zu können.
Ich möchte hier noch erwähnen, dass ich dank den Philippinen 4 wunderbare, weibliche Wesen in meiner Umgebung habe. Es sind dies:

Meine Frau:




Unsere gemeinsame Tochter Sandra:
   

                                                                                             

Und zwei herzige und lebhafte Shih Tzu Weibchen Cassie und Callie:


Cassie und Callie                                              Callie benötigt Streicheleinheiten



Cassie unser fluffiges Schätzeli...


Grundsätzliches 

Grundsätzlich haben wir erfahren: Urlaub in den Philippinen zu verbringen ist sehr schön und zu empfehlen, voller Naturschönheiten und vielfach freundlichen Menschen. Natürlich auch warmes Wetter. Allerdings muss man Hotspots meiden und die (noch) nicht so populären Orte besuchen oder die Hochsaisons meiden. Der Süden ist Tabu (siehe Empfehlung EDA).

Sie müssen sich im Klaren sein, dass sie in ein völlig Überbevölkertes Land ziehen. Bis zu 47'000 Einwohner pro Km2!! sind absolut normal hier. Was das im Alltag bedeutet, müssen sie erlebt haben. Das kann man kaum schildern. Im Übrigen gilt ein Menschenleben hier absolut nicht viel. Die Zahl derVerkehrstoten ist horrend. Die Kriminalität enorm hoch.

Mein erstes Buch heisst: Die Philippinen, das vergessene Paradies und ist im novum publishing Verlag Neckenmarkt verlegt worden und beschreibt die schönen Seiten des Landes als Tourist.

ISBN 978-3-99026-853-7

Mit freundlichen Grüssen und viel Spass beim Lesen. Vielleicht bald einmal Mabuhay (Willkommen) in den Philippinen, wenn wir noch dort sind :)!

Ihr Rolf E. Sigrist

Montag, 4. Januar 2016

Fahrzeugbeschaffung in den Philippinen

Fahrzeuge, auch ein besonderes Kapitel in den Philippinen...

Hintergrund

In den Philippinen ist man ohne Fahrzeug verloren. ÖV existiert nur marginal. Die Bahn ist ein Witz. Bleiben noch die Jeepneys inklusive Kriminalität. Bei uns hier in Nuvali gibt es zwar einen Shuttle Bus, dieser verkehrt aber lediglich nahe unserem Wohnort zu der Ayala Mall 9 Km entfernt. Dann gibt es noch die Tricycles, die dürfen aber nur auf beschränkten Routen verkehren. Um ein Fahrzeug kommt man wirklich nicht herum. In der Schweiz stand unser Wagen meist unbenutzt in der Garage und diente lediglich für Ausflüge und Shopping. Hier ist es umgekehrt...

Die Fahrzeugsuche beginnt

Unser temporäres Heim seit Anfang Dezember lag gegenüber der Ayala Mall in Nuvali. Diese Mall ist zwar einigermassen gross und hat viele Restaurants. Mit der Zeit ging uns aber die Mall auf den Wecker. Jeder kannte uns und wir kannten ebenfalls jeden Stein. Anfang Januar beschlossen wir uns nun um ein Fahrzeug zu kümmern. Nun, was war da zu beachten:
Der Fahrzeugmarkt hierzulande ist anders als in Europa. Es gibt hier wesentlich einfachere Fahrzeuge. Zwar mit etwas Elektronik versehen, aber eigentlich auf dem Stand der 70er Jahre in Europa. So ist die Euro 4 Norm das höchste der Gefühle.
Dann ist da noch der sehr dichte Verkehr und die Schlaglöcher. Bei heftigem Regen sind viele Strassen überflutet. Sämtliche Strassenborde sind daher viel höher gehalten als bei uns in Europa, damit die Wassermassen schneller ablaufen können. Dies macht die Strassen zu Flüssen.
All dies gilt es für einen Fahrzeugkauf zu beachten. Die Gegebenheiten hierzulande lassen einem keine grosse Wahl. Als nicht sehr grosser Freund von SUVs und dem Diesel Motor führten aber diese Parameter genau zu diesem Fahrzeugtyp. Er hat viel Platz, grosse Räder und Bodenfreiheit sowie moderaten Verbrauch dank Diesel. Obwohl diese Fahrzeugtypen hier ein Leergewicht von ca. 2500 Kg haben, sind sie trotzdem sehr beliebt.

Mein Plan war, einen neueren Gebrauchten zu beschaffen, da die Fahrzeuge hier ziemlich leiden (Hitze, Kratzer, Beulen, etc.)
Bald einmal kristalisirte sich ein sehr verbreiteter Autotyp heraus: Der Toyota Fortuner. Alle SUVs hier stammen von Pickup Fahrzeugen ab und werden meist in Thailand oder den Philippinen zusammengebaut. Die Ausstattungen sind zweckmässig, mit 2 getrennten Klimageräten, 2 vorderen Airbags, AntiSchlupf Regelung, 5 Gang Automatik, und meist 2 Rad Antrieb.


 Toyota Fortuner Jahrgang 2015


Also machten wir uns auf mit einem Bekannten zu der "nächsten" Toyota Vertretung, 60 Minuten entfernt. Denn ich wollte einen Gebrauchten nur über die Vertretung beschaffen. Dort angekommen erwarteten mich erst mal Dutzende von Leuten welche auf Verkäufer warteten! Endlich kam ein solches Exemplar zu uns und ich wollte die Gebrauchtwagen Ausstellung besichtigen. Meine Fragen wurden aber irgendwie nicht verstanden. Es gab stets fragende Blick zurück. Ich versuchte, mein Anliegen präziser zu erklären. Darauf brachte mich der Verkäufer in ein kleines Büro mit einem Whiteboard an der Wand. Darauf standen etwa 20 Namen mit Autos. Ich begriff nun, diese Fahrzeuge kommen nächstens herein. Nämlich dann, wenn der Neue jeweils eingetroffen ist. Alle sind bereits weiter verkauft. Ein gebraucht Lager gibt es schlicht und einfach nicht.
Frustriert verliessen wir die Vertretung.

In der Folge suchte ich tagelang Fahrzeuge im Internet. Es war mir bewusst, dass viele Fahrzeuge entweder gestohlen, oder mindestes der Tacho manipuliert wurde. Von Privatkäufen wollte ich daher absehen. Zudem stellte sich heraus, dass mein Wunschfahrzeug so beliebt ist, dass es einfach keine auf dem Markt hat.
Ich stellte auch fest, dass es ein paar sehr grosse Gebrauchtwagen Dealer gibt. Diese hatten jeweils mehrere hundert Fahrzeuge an Lager. Aber eben. Mit erhöhtem Preis da Zwischenhandel. Der geneigte Leser wird nun kaum mehr erstaunt sein wenn ich sage: Garantie gibt es selbstverständlich keine hier.

Ende Januar besuchten wir einen Grosshändler in Alabang, einem Vorort von Manila in unserer Fahrtrichtung gelegen.
Da waren sie nun, spärlich überdacht und äusserlich etwas poliert. Aber die meisten Fahrzeuge waren halt eben die unbeliebten, kleinen Limousinen. Kleine Räder, kaum Platz. Ein no go für uns. Es gab da einen Pajero Modell 2007 eines Generals. Ein robustes und (zu) geräumiges Fahrzeug. aber mit bereits 80'000 Km etwas viel auf dem Buckel. Mein Farbschichten-Messgerät zeigte zwar keinerlei Spachtel an. Aber Kampfspuren gabs natürlich viele. Innen sah das Fahrzeug ein wenig wie ein Militärfahrzeug an. Aussehrst spartanisch und viel Blech.
Dann war das noch ein weiterer Kandidat: Ein Subaru Forester 2,5 Turbo. Diese Fahrzeug stand makellos da. Jahrgang 2013, 50'000 Km. Das Auto gehörte einer Freundin eines Generals. Vermutlich wurde die Freundschaft gekündigt :) Uns sollte es recht sein. Da war aber auch ein Haken: Benzinmotor 2,5 Turbo mit über 250 PS. Ein Spritsäufer! iel mehr als wir benötigten. Aber das einzige Fahrzeug mit verlässlichem Lebenslauf.





Wieder verliessen wir die Handlung und fuhren nach Hause. Weitere Internet Suche half nichts Es gab einfach nicht mehr. Mindestens mit sauberem Lebenslauf.
Ein paar Tage später holte uns unser Kontraktur S ab zu einer Überraschung in Sachen Auto wie er meinte... Wir fuhren erneut nach Alabang in eine Garage. Dies ist die örtliche ISUZU Vertretung. ISUZU ist eine spanische Marke, welche in Europa nicht bekannt ist. Hier aber ist es ein Marktführer für Dieselfahrzeuge.
Wir schauten uns den neuen ISUZ MU-X SUV an. Ja klar, das war schon das was wir benötigten. Aber einen Neuen wollte ich nicht.
Das Fahrzeug hat ebenfalls 7 Plätze, genügend Leistung (3,0 L Turbo Diesel) und trotzdem verbrauchsarm. Er ht auch noch einen Zentralbildschirm in der Mitte am Dach für die Passagiere :)
Auch ein GPS ist eingebaut.
Nach ein paar Tagen weiteren Abklärungen und nachdenken entschlossen wir uns schweren Herzens, einen neuen ISUZU zu kaufen. Das ist aber nicht so einfach. Denn es warten - wie könnte es hier auch anders sein - jede Menge Kunden auf Neuwagen. Wir wurden informiert, dass unser Fahrzeug schon innert sechs Monaten erhältlich sein wird. Was für einen Tiefschlag. Unser Bekannte S telefonierte in der folge im ganzen Grossraum Manila umher, um ein Fahrzeug früher zu finden. Mit Erfolg! Es wurde uns eine ISUZU MU-X innert Zwei Wochen in Aussicht gestellt.
Nach 2 Wochen kam dann tatsächlich das Fahrzeug bei unserem Haus an. Ein anderes Leben begann...


Unser ISUZU MU-X 3.0 Turbo Diesel

Geräumig einfachster Motor mit wenig Leistung, innen alles mit Hartplastik und nichts drin ausser Navi mit kleinem Bildschirm und elektrischen Fensterhebern. Ah ja noch eine sehr rudimentäre Rückfahrkamera. 




Werkstattbesuche

Auch bei einem Service läuft es hier anders als in Europa:

Selbst bei vorher vereinbartem Termin bedeutet dies: Aufs Gelände fahren und Parkplatz suchen. Ticket ziehen und warten, warten, warten, warten!
Dann Fahrzeug übergeben und warten, warten, warten, warten. Die Filipinos schauen dabei mit stoischer Ruhe TV. Ein Service dauert in etwa 5 Stunden. Dann kommt das Zahlprozedere und Übergabe. Das dauert auch noch eine Stunde...

Bei Karosserieschaden, selbst bei einem Bagatellschaden ist das Fahrzeug für 3-4 Tage weg!

Dienstag, 1. Dezember 2015

Unsere Region

Unsere Lebensbasis steht in Ridgeview, Nuvali Region Laguna. Diese Region liegt 45 Km südlich von Manila. Gerade genug weit weg, um dem Smog der Hauptstadt Region zu entgehen. Hier liegt das Zentrum der philippinischen Wirtschaft. Nun, das tönt nicht gerade romantisch. Aber die Region ist sehr gross und die Wohn- und Industriezonen einigermassen getrennt. Die Landschaften sind sehr schön und gut gepflegt. Die Filipinos hier leben in bescheidenem aber gut sichtbaren Wohlstand. Hoffentlich bleibt das so...

Es gibt hier Weltkonzerne. Auch Nestlé, sowie die Pharma Industrie ist zu finden. Swisspharma, Bayer Deutschland, etc.) Der Zement wird von Holzim geliefert. Unser Haus wurde mit Schweizer Zement gebaut :).
In nicht allzu grosser Distanz sind Berggipfel zu sehen.
Die Gegend hier ist friedlich...

Unser Haus liegt in Ridgeview, etwas weg von den Zentren an einem Park gelegen. Es ist sehr ruhig hier und gepflegt. Gerade richtig um in Ruhe mit den Hunden spazieren zu können und dem Autorenleben nachzugehen. Von hier aus unternehmen wir unsere Reisen.
Auch zum Biken ists hier paradiesisch!
Am einen Ende des Parks liegt das Clubhaus mir schönen Swimming Pools...




















Die Parkanlage in Ridgeview



Das Clubhaus mit einem der beiden Pools. Es ist heute total begrünt...



Unser Haus innerhalb der Siedlung Ridgeview. Sieht schön aus. Die Qualität ist schlicht aber nicht vorhanden! Man muss mindestens CHF 300 monatlich in die ständige Renovation investieren.











Garden with fountain


near the fountain and palms







our house in the night






Ridgeview on the parkway






Hier die Mitte der Hauptinsel Luzon


Hier die Region Laguna und Batangas mit Tagytay und den Taal Vulkanen





Hier die Wohnregion



Hier der Park, noch nicht begrünt. Diese sieht nun völlig anders aus :) Bilder folgen


Hier die Siedlung Ridgeview (Gipfelsicht). Ja, es hat Berge in der Nähe..

Nachtrag vom Januar 2020

Im Dezember wird der doppelte Zahltag (Lohn und 13. Gehalt) ausbezahlt. Das führt dazu, dass ein ungeheurer Strom von Leuten aus Manila unsere Gegend um Nuvali förmlich fluten. Es gibt permanent keine Parkplätze alle Restaurants sind chronisch besetzt. Eine sehr bescheidene Lichtschau tut ihr übriges, um die Massen anzulocken. Am besten geht man in dieser Zeit nach Europa. Da hat es zwar auch viele Leute um Weihnachten aber verglichen mit hier vernachlässigbar.  

Im Januar ist das Geld dann ausgegeben und wir haben unsere Ruhe einigermassen zurück! Aber die Tendenz der Besucher ist ständig steigend. 20 Mio aus Manila lassen grüssen!



Dienstag, 1. September 2015

Das Projekt Auswanderung

Beteiligte Personen:

Rolf E. Sigrist-Corrales

Bürger von: CH
Verheiratet seit 29 Jahren
Pensioniert, tätig als freier Author,
Buchautor und Fotograf, Fachgebiet Philippinen beim Novum Verlag in Neckenmarkt 1 Tochter Sandra-Vanessa


Juliet Sigrist-Corrales
Bürgerin von: Philippinen und CH Verheiratet seit 29 Jahren
Hausfrau, früher (begnadete) Sängerin 1 Tochter Sandra-Vanessa


- Gemeinsame familiäre Situation:

Rolf und Juliet Sigrist wohnen seit November 2015 in den Philippinen. Juliet ist Hausfrau, Rolf arbeitet als Fotograf und. Unser Sonnenschein Sandra ist 26 Jahre alt und lebt zusammen mit ihrem Freund in der Region Bern. Beide sind berufstätig. Das Verhältnis zu beiden ist sehr herzlich. Beide lieben die Philippinen mit den warmherzigen Menschen sehr.
Juliet hat 6 Schwestern und einen Bruder. Ein Teil der Schwestern und der Bruder leben in den Philippinen. Ein anderer Teil in der Schweiz. Die Familie ist also immer getrennt!


- Der Gedanke zur Auswanderung reift

Seit vielen Jahren planen wir (Rolf und Juliet) im Ruhestand auf den Philippinen zu leben. Im Jahre 2011/12 kauften wir in der Region Laguna ein Haus. Es ist aussen fertig gebaut, muss aber Innen noch ausgebaut werden. Wir werden den Ausbau unmittelbar nach Ankunft auf den Philippinen starten. Laguna liegt ca. 50 Km südlich von Manila auf der Hauptinsel in einer sehr modernen Gegend. Es haben sich dort zahlreiche Firmen angesiedelt und die Landschaft erinnert etwas an die Schweiz. Nur halt grösser, weiter und wärmer ;-). Die Infrastruktur ist entsprechend modern und relativ hochwertig.
Wegen unserer Tochter und anderen, sozialen Kontakten planen wir, jeden Sommer für ca. 3 Monate nach Bern zu kommen. Wir planen in dieser Zeit Vorträge über die Philippinen abzuhalten.

- Künftiges Leben als Autor auf den Philippinen

Im Jahre 2011 führte eine Reise über 3 Monate und die von früher bereits vorhanden Bilder und Eindrücke zu einem kleinen Buch über die Philippinen. Dieses erschien im Novum Publishing Verlag unter der Nummer: ISBN 978-3-99026-853-7.
In den nächsten Jahren ist geplant, das Buch mit zusätzlichen Zielen zu erweitern und einen zusätzlichen Bildband zu veröffentlichen.


- Unser Zeitplan:
Ich werde Ende Juni offiziell pensioniert und arbeite noch bis Ende Oktober reduziert weiter. Wir planen, im November 2015 auszureisen. Im Januar 2016 werden wir den Ausbau des
Hauses in Angriff nehmen. Im April / Mai 2016 hoffen wir fertig zu sein, sodass wir bereits einen Ferienaufenthalt in der Schweiz planen können. Im Hebst 2016 werden wir unsere Reisen durch die Philippinen fortsetzen und die weiteren Werke in Angriff nehmen. Wir freuen uns, Ihnen spannende Geschichte übermitteln zu können. Es werden auch weitere Bücher folgen :)

- Zum nachdenken
Eines möchte ich nicht versäumen zu erwähnen. 
Nach einem Leben ohne Beitragslücken in den Versicherungen und ohne einen Tag arbeitslos zu sein. Ich könnte mir ein Leben in der Schweiz kaum leisten! In den Philippinen reichen hingegen AHV und Pensionskasse gut.

Mit freundlichen Grüssen Familie Sigrist-Corrales